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Darum treten Krankheitssymptome oft gemeinsam auf. Was du dagegen tun kannst!

In meiner Arbeit ist mir eins besonders oft aufgefallen. Meist kommen Menschen zu mir in die Praxis, die ein spezielles Leiden plagt. Füllen wir dann jedoch die Anamnese gemeinsam aus, fallen den Leuten oft noch weitere Krankheiten oder Krankheitssymptome ein. Die Liste wird leider manchmal sehr lang und reicht von einfachen Symptomen, bis hin zu komplexen und schwerwiegenden Symptomen. Woran das liegen kann, möchte ich dir heute sehr gern erklären.

Ein Beispiel aus der Praxis

Ich hatte einmal eine Klientin, die primär wegen ihrer Hautprobleme meine Praxis aufsuchte. Als wir gemeinsam den Anamnesebogen ausfüllten, stellte sich außerdem heraus, dass sie unter Verstopfung, Schlafstörungen und einigen anderen Symptomen litt.

Sie selbst sah keinen Zusammenhang zwischen all den Symptomen. Doch haben verschiedene Symptome wirklich nichts miteinander zu tun?

Wie bereits erwähnt fällt mir dieser Umstand bei fast jedem Klienten auf. Leider sehen die meisten meiner Klienten die Zusammenhänge zunächst nicht. Doch woran liegt das?

In der Schulmedizin werden die Organe meist getrennt voneinander betrachtet. Das Herz ist das Herz, die Niere, die Niere und beide Organe haben rein ganz nichts miteinander zu tun. Natürlich fasst man bei einem grippalen Infekt beispielsweise auch verschiedene Symptome zusammen, um ein Krankheitsbild zu definieren, aber oft ist es eben so, dass Symptome getrennt voneinander betrachtet werden.

Der naturheilkundliche Ansatz

In der Naturheilkunde hingegen betrachtet man den Körper als eine Einheit. Alles hängt mit allem zusammen. Man kann einzelne Organe oder Bereiche im Körper in der Regel nicht getrennt voneinander betrachten, denn oft hängen die Dinge miteinander zusammen.

Deshalb ist die Lösung in manchen Fällen gar nicht so schwer, wie man glaubt, denn dreht man an der einen Schraube, verändert sich oftmals alles im Körper.

In meinem Coaching rate ich Menschen hin und wieder dieses oder jenes Lebensmittel bei bestimmten Symptomen und Erkrankungen zu meiden und die Ergebnisse sind erstaunlich.

Oft verbessern sich nämlich daraufhin mehrere oder alle sogar Krankheitssymptome.

Vor einigen Tagen telefonierte ich mit einer Klientin, die genau das gerade erlebt. Sie meidet aktuell ein Lebensmittel (Milch) und wunderte sich, dass es ihr nach wenigen Tagen schon spürbar besser ging. Ganz erstaunt fragte sie mich, wie das sein kann und woran das liegt?

Die Antwort war einfach. Ihre verschiedenen Krankheitssymptome hatten nämlich sehr viel miteinander zu tun. Nur das sie selbst davon noch nichts wusste und es ihr auch kein Arzt bis jetzt nahegelegt hatte. Bei ihr war jedoch nicht nur Milch das Problem, sondern zudem die Kombination mit Getreide und Obst.

Das war nur ein kleines Beispiel aus meiner Praxis und ich finde es toll, dass kleine Veränderungen schon Großes bewirken können.

Was kannst du also tun, wenn du unter mehrere Krankheitssymptome hast?

Versuche deinen Körper (und deinen Geist + Seele) als eine untrennbare Einheit zu betrachten. Es ist meist nicht nur ein Organ krank, sondern das Gleichgewicht in deinem gesamten Organismus ist gestört und muss wieder hergestellt werden.

In meiner Ernährungsanalyse versuche ich also die Ursache der Symptome zu finden und verändere die Ernährung dann in diesen Punkten. Genau das könnte dir zukünftig auch helfen, um dich besser zu fühlen. Versuche die Ursache zu bestimmen oder suche dir jemanden, der dir dabei helfen kann.

Wenn du die Ursache kennst, wird vieles leichter und du kannst gezielt deine Ernährung anpassen oder ganzheitliche Maßnahmen zum Einsatz kommen lassen.

Ich hoffe, dir hat dieser kleine Einblick gefallen und vor allem weitergeholfen!

Ich wünsche dir noch einen vital-genialen Tag!

 

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